Automatikgetriebe Reparatur - Getriebe Instandsetzung

Automatikgetriebe Instandsetzung und Reparatur

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Automatikgetriebe Reparatur

Jede Autoreparatur schmerzt. Ganz egal, ob etwas Großes oder etwas Kleineres am Fahrzeug gemacht werden muss. Nicht selten kommt eine Reperatur ungelegen. Manchmal schließt sie sich auch unmittelbar an die TÜV-Untersuchung an und wer sein Fahrzeug liebt, der lässt reparieren. Oftmals kommen erhebliche Kosten auf einen zu.

Auch Automatikgetriebe sollten gepflegt und gewartet werden

Allerdings darf man nie vergessen, dass gerade das Auto ein Gebrauchsgegenstand ist, der ständig, aber zumindest in regelmäßigen Abständen, gepflegt und gewartet werden will. Aus diesem Grund ist es von Nöten, sein Auto von Zeit zu Zeit in die Werkstatt seines Vertrauens zu übergeben, damit größeren Reparaturen präventiv vorgebeugt werden kann. Ganz auszuschließen sind sie natürlich nie, da durch Unfälle verursachte Schäden unerwartet auftreten und ohnehin erledigt werden müssen. Es gibt Autos, die mit einem herkömmlichen Schaltgetriebe ausgestattet sind, aber auch Fahrzeuge, die ein Automatikgetriebe besitzen. Autos mit einem Automatikgetriebe sind nicht selten anfälliger für Instandsetzungen. Diese sind oftmals kostenintensiv und aufwendig und nicht selten wird auch ein Defekt festgestellt. Ausgeschlossen werden kann ein Schaden am Automatikgetriebe nie, gerade bei einem Auto, welches mit Automatik gefahren wird. Dieses Schaltgetriebe ist nicht selten anfälliger für einen Schaden, als ein normales Getriebe. Eine Reperatur ist jedoch heutzutage eher ein Routinevorgang. Allerdings muss man nicht beunruhigt sein, wenn einmal ein Schaden am genannten Getriebe besteht.

Immer mehr Spezialisierungen auf Automatikgetriebe Reparatur 

Ausgesuchte Werkstätten haben sich auf die Automatikschaltung spezialisiert und besitzen gesondertes Werkzeug, welches für die Besonderheiten des Automatikgetriebes geeignet ist. Drehmomentwandler und Co. können somit repariert werden. Diese Werkstätten haben sich auf die Generalüberholung von Motoren und Automatikgetrieben eingerichtet und übernehmen Instandsetzungen von Automarken aller Art und Hersteller. Es gibt ebenso Anbieter, die nach den neusten technischen Standards arbeiten und solche, die eigene Arbeitsmethoden ausführen. Die Reperaturen von Automatikgetrieben müssen keine Löcher in die jeweilige Geldbörse fressen, sie werden nur dann zum absoluten Überraschungsfall, wenn Wartung und Pflege des Automobils hinten anstehen.

Warum man das Öl bei einem Automatikgetriebe wechseln sollte.

Wie Motoröl ist Automatikgetriebeöl einem Alterungsprozess unterworfen und verliert nach einer bestimmten Zeit seine Viskosität. Es wird dünnflüssig und kann seine Funktion als Schmiermittel nicht mehr ausreichend erfüllen. Außerdem kann es nicht mehr ordnungsgemäß die beweglichen Teile des Automatikgetriebes kühlen und Druck aufbauen. Die Reibung am Getriebe nimmt beim Gangwechsel zu und es kommt zu vorzeitigem Verschleiß, der in letzter Konsequenz zum Getriebeschaden führt. Die Ablagerungen im alten Getriebeöl setzen das Getriebe und den Filter beziehungsweise das Sieb zu und beeinträchtigen seine Funktionstüchtigkeit noch zusätzlich. Schlecht für das Automatikgetriebe sind auch niedrige Temperaturen. 

Einige Autobauer verweisen gerade bei ihren jüngeren Modellen darauf, dass ein Ölwechsel nicht mehr nötig sei ("Lebensdauerfüllung"). Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass auch andere Faktoren wie Fahrverhalten und Witterung einen großen Einfluss haben und man trotzdem von Zeit zu Zeit einen Ölwechsel machen lassen sollte. 

Experten empfehlen vor dem Getriebeölwechsel eine Spülung des Automatikgetriebes, um auch die letzten Reste des alten Öls aus dem Getriebe zu entfernen. Wer sich nicht traut, den Ölwechsel mithilfe seiner Bedienungsanleitung selbst zu machen, kann ihn von einer Fachwerkstatt durchführen lassen, die auf die eigene Automarke spezialisiert ist. 

Welches Öl man für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe verwenden sollte?

Grundsätzlich gilt, dass man für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe nur Öle mit hoher Viskosität verwenden sollte, da nur diese die Reibung deutlich mindern und die Lebensdauer des Getriebes erhöhen. Wichtig ist, dass das dafür verwendete Öl exakt auf das betreffende Automatikgetriebe abgestimmt ist. Maßgebend ist, dass die Spezifikation oder Freigabe in der Fahrzeug-Anleitung und die Angaben auf der Ölflasche übereinstimmen. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Hersteller-Freigabe vor den allgemeinen ACEA Spezifikationen Vorrang hat. Wie viel Öl beim Ölwechsel eingefüllt werden muss, findet der Fahrzeughalter in den technischen Daten seines Fahrzeugs. 

Wer seinen Getriebeölwechsel nicht von einer Fachwerkstatt machen lassen möchte, kann nach einem unterhalb des Automatikgetriebes angebrachten Aufkleber (Typenschild) mit der Angabe der Ölsorte suchen oder im Internet in einschlägigen Portalen wie Daparto und Ölfinder suchen. Bei letzterem gibt man einfach den Fahrzeugtyp des eigenen Pkws ein und dann das Stichwort "Automatikgetriebeöl" und bekommt dann das passende Öl angezeigt. Bei Daparto sucht man über die Angaben "Hersteller", "Baureihe" und "Modell". 

Welche Arten von Automatikgetrieben gibt es?

Bei den Automatikgetrieben unterscheidet man die klassischen Automatikgetriebe (ASG oder Automatisierte Schaltgetriebe), Doppelkupplungsgetriebe (DKG), Wandler Automatikgetriebe und Stufenlose Automatik-Getriebe. Außerdem gibt es Fahrzeuge mit Kickdown und solche mit Tiptronic (Zeitpunkt des Schaltens per Knopfdruck). 

Beim klassischen Automatikgetriebe ist nur eine einzige Kupplung vorhanden, die im Ruhezustand geschlossen ist. Der Fahrer muss nur noch Gas geben oder bremsen, den Schaltzeitpunkt kann er via Kickdown oder Tiptronic selbst bestimmen. Bei Fahrzeugen mit ASG ist der Gangwechsel spürbar. Beispiele für ASG Getriebe: Peugeot EGS, Smart Softtouch und Smart Softtip. Das Doppelkupplungsgetriebe ist wie das klassische Automatikgetriebe aufgebaut, verfügt jedoch über zwei Kupplungen, sodass ein Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung möglich ist. DKG Getriebe sind zum Beispiel Audi S-Tronic, Ford Power-Shift, Porsche PDK und VW DSG (Direct Shift Gearbox). 

Wandler Automatikgetriebe setzen beim Anfahren statt einer Kupplung einen Drehmomentwandler ein. Außerdem erfolgt die Übersetzung nicht über Zahnräder, sondern über Planetenräder. Fahrzeuge, in denen Wandler Automatikgetriebe verbaut werden, gehören zum Premium Segment. Bei dieser Art Getriebe sind aktuell 8 Gänge möglich, aber die Autohersteller arbeiten bereits am 9 Gang Wandler Automatikgetriebe. Bei der Stufenlosen Automatik läuft die Kraftübertragung nicht über Planeten- oder Zahnräder, sondern über zwei gegeneinander verschiebbare Kegel, sodass im Prinzip unendlich viele Übersetzungen möglich sind. Stufenlose Automatikgetriebe sind beispielsweise Audi Multitronic, DAF Variomatic und Mercedes Autotronic. 

Wie bedient man ein Automatikgetriebe?

Die Bedienung von Automatikgetrieben erfolgt grundsätzlich über einen Wählhebel, der in verschiedene Schaltstellungen gebracht wird. Diese tragen die Bezeichnungen (von oben nach unten) P, R, N, D, 1, 2 und 3. 

P bedeutet Parken, R Rückwärtsfahren, N Leerlaufposition, D Fahren im Dauerbetrieb. Bei manchen Fahrzeugtypen sind die Zahlen 1 bis 3 für die Gänge durch L oder S ersetzt. Bei anderen Modellen schaltet man durch das Betätigen von + und - . Je nach Fahrzeugtyp muss noch zusätzlich ein Knopf links am Schalthebel gedrückt werden. Fahrzeuge mit S und E Knöpfen bieten weitere nützliche Funktionen. 

Zum Starten des Fahrzeugs muss der Wählhebel auf P stehen, die Handbremse gelöst und das Bremspedal betätigt werden. Läuft der Motor, zieht man den Hebel langsam in Position D und drückt dabei den Knopf am Schalthebel. Dann löst man die Bremse. Vor dem Rückwärtsfahren muss ebenfalls die Bremse betätigt werden. Um auf die Gänge 1 bis 3 zu schalten, sollte man unter keinen Umständen auf die Bremse treten. Will man aussteigen, sollte man den Hebel in die Park Position bringen, da man den Autoschlüssel sonst nicht abziehen kann. Steht der Wählhebel auf N und ist die Handbremse nicht angezogen, rollt das Fahrzeug weg. N sollte man generell nur dann benutzen, wenn das Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Bei Automatikfahrzeugen gibt es zwei Pedale, die nur mit dem rechten Fuß bedient werden (Gaspedal und Bremse). Zum Beschleunigen tritt man einfach das Gaspedal voll durch. 

Wie viele Gänge hat ein Automatikgetriebe?

Die Frage, wie viele Gänge ein Automatikgetriebe hat, lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Autobauer Getriebe mit verschieden hoher Gangzahl verbauen. So baut VW zum Beispiel in seine Fahrzeuge 7-Gang-Automatikgetriebe (DSG) ein. Opel bevorzugt die konventionelle 6-Gang-Automatik. Der bayerische Automobilhersteller BMW hingegen schwört auf 8-Gang-Automatikgetriebe des bekannten Zulieferers ZF. 

8-Gang-Automatikgetriebe werden nur bei Fahrzeugen mit längs zur Fahrtrichtung eingebautem Hinterrad- oder Allrad-Antrieb verwendet. Die von ZF neu entwickelten 9-Gang-Automatikgetriebe hingegen werden ausschließlich in Pkws mit quer gelagertem Motor und Frontantrieb verbaut. Charakteristisch für die 9-Gang-Antriebe von ZF ist ihr gegenüber herkömmlichen Automatikgetrieben um bis zu 16 Prozent reduzierter Kraftstoffverbrauch. Mercedes baut in bewährter Tradition seine Getriebe selbst. Dazu gehört unter anderem das derzeit einzige längs eingebaute 9-Gang-Automatikgetriebe für Pkw mit Heck- und Allradantrieb.