Vom 12.07.2017 bis 26.07.2017 macht Automatikgetriebe Reuter Betriebsferien.

Automatikgetriebe Reuter | Reparatur & Service

Bereitet Ihnen Ihr Automatikgetriebe Probleme? Die Gänge werden hart oder verzögert geschaltet, bleiben hängen oder werden vom Getriebe übersprungen? Oder aber Ihr Fahrzeug hat plötzlich keinen Vortrieb mehr? Dann benötigen Sie jemanden, der sich in puncto Reparatur und Getriebetechnik wirklich auskennt: Einen erfahrenen Automatikgetriebe-Spezialisten. Wenden Sie sich daher an Automatikgetriebe Reuter! Unser Team hat Tag für Tag mit nichts anderem zu tun, als mit der Reparatur und Instandsetzung vor Automatikgetrieben, und zwar von Fahrzeugen aller Marken. Ganz gleich ob Automatikgetriebe von deutschen Fabrikaten, wie zum Beispiel das S-Tronic oder Multitronic im Audi, ein 5HP19 in BMW-Fahrzeugen, das DSG in Volkswagen-Modellen, Mercedes-Geriebe oder viele andere verschiedene Getriebe von US-amerikanischen oder asiatischen Herstellern – Automatikgetriebe Reuter kümmert sich darum! Wir bieten Ihnen

  • Fachgerechte Reparatur, Instandsetzung und Getriebeaustausch
  • Generalüberholung, Wartung und Service
  • Präzise Schadenanalyse
  • Modifizierungen/Verstärkungen für Automatikgetriebe
  • Reparatur von Schaltschiebern
  • Drehmomentwandler-Instandsetzung
  • Gängige Austauschgetriebe für alle Automarken auf Lager

Nicht jede Autowerkstatt ist technisch oder fachlich dazu in der Lage, Reparaturen oder eine Instandsetzung Ihres Automatikgetriebes durchzuführen. Wir von Automatikgetriebe Reuter sind hingegen seit Jahrzehnten darauf spezialisiert und haben Tag für Tag mit nichts anderem zu tun. So verwenden wir beispielsweise TranX Getriebetester zur Überprüfung von Automatikgetrieben, Solenoidteststand zur Prüfung der Magnetventile und führen präzise Computer-Diagnosen und Fahrzeugelektroniktests durch, auch für US-Fahrzeuge und Fabrikate aus Asien.

Bei sporadisch auftretenden Fehlern ermitteln wir hingegen per Langzeittest das Problem und beseitigen es für Sie. Wenden Sie sich daher jederzeit an unser Team – wir verfügen sowohl über das Know-how auf diesem Gebiet als auch über das technische Equipment, die für sämtliche Arbeiten am Getriebe nötig sind. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Werkstatt in Altenstadt!

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Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns an: 06047 / 988223!
Wir kaufen ständig defekte Altgetriebe.
Bitte bieten Sie uns Ihr defektes Automatikgetriebe an – per Telefon unter 06047/988223, per Fax an 06047/988224 oder schreiben Sie uns eine Nachricht!!

Regelmäßige Wartung beugt Reparaturen vor

Jedes Automobil unterliegt dem Verschleiß und je nach Fahrverhalten und Art der Fahrzeugnutzung kann dieser unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Mit regelmäßiger Wartung und Pflege bekommen Sie Verschleißerscheinungen jedoch gut in den Griff. Das gilt natürlich auch für Automatikgetriebe. Diese sind im Übrigen nicht störanfälliger oder empfindlicher als ein manuelles Schaltgetriebe, wohl aber sind Automatikfahrzeuge in der Anschaffung preislich teurer – ebenso wie die Kosten für dessen Reparatur oder aber für ein Austauschgetriebe. Grund genug, die Wartung und Pflege der Automatik im Auge zu behalten und sich dafür an einen spezialisierten Fachmann zu wenden.

Lassen Sie Ihr Automatikgetriebe warten und vermeiden Sie, dass sich vergleichsweise geringfügige Ursachen zu größeren Defekten oder gar zu einem Getriebeschaden ausweiten. Schon wenn Sie Öl und Verschleißteile in regelmäßigen Abständen wechseln, haben Sie einen großen Teil zur Vorbeugung beigetragen. Reagieren Sie außerdem rechtzeitig und suchen Sie unsere Fachwerkstatt auf, wenn sich an Ihrem Automatikgetriebe Probleme bemerkbar machen. Dies können zum Beispiel unsaubere, ruckartige Wechsel der Gänge, ungewöhnliche Vibrationen, oder Schwierigkeiten beim Anfahren sein. Unser erfahrenes Team ist bestens geschult und kennt die Schwachstellen und Feinheiten bei Automatikgetrieben jeder Art.

Automatikgetriebe: Warum Öl wechseln?

Wie Motoröl ist auch das Automatikgetriebe-Öl einem Alterungsprozess unterworfen und verliert nach einer bestimmten Zeit an Viskosität. Es wird dünnflüssig und kann somit seine Funktion als Schmiermittel nicht mehr ausreichend erfüllen. Zudem ist es nicht mehr dazu in der Lage, die beweglichen Teile des Automatikgetriebes zu kühlen und Druck aufbauen. Mit jedem Gangwechsel nimmt die Reibung am Getriebe zu und es kommt zu vorzeitigem Verschleiß. In letzter Konsequenz führt dies zum Getriebeschaden. Die Ablagerungen in zu altem Getriebeöl setzen das Getriebe und den Filter beziehungsweise das Sieb zu und beeinträchtigen seine Funktionstüchtigkeit noch zusätzlich. Zwar verweisen einige Autobauer gerade bei ihren neuesten Modellen darauf, dass ein Ölwechsel nicht mehr nötig sei – Stichwort: Lebensdauerfüllung. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass derlei Versprechen nicht immer erfüllt werden, zumal auch Faktoren wie das individuelle Fahrverhalten und Witterung einen großen Einfluss haben. 

Als Spezialist empfehlen wir Ihnen außerdem, vor dem Ölwechsel eine Spülung des Automatikgetriebes durchführen zu lassen. Damit lassen sich auch die letzten Reste des alten Öls gänzlich aus dem Automatikgetriebe entfernen. Lassen Sie den Getriebeölwechsel von einer spezialisierten Fachwerkstatt durchführen, denn diese kennt sich mit den Eigenheiten der verschiedenen Hersteller und Automarken bestens aus. Somit vermeiden Sie außerdem Fehler bei der Durchführung in Eigenregie, die zu Schäden führen könnten.   

Welches Öl für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe verwenden?

Grundsätzlich gilt, dass man für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe nur Öle mit hoher Viskosität verwenden sollte, da nur diese die Reibung deutlich mindern und die Lebensdauer des Getriebes erhöhen. Wichtig ist natürlich vor allem, dass das dafür verwendete Getriebeöl exakt auf das betreffende Automatikgetriebe abgestimmt ist. Maßgebend ist, dass die Spezifikation oder Freigabe in der Fahrzeug-Anleitung und die Angaben auf der Ölflasche übereinstimmen. Die Hersteller-Freigabe hat dabei stets Vorrang vor den allgemeinen ACEA Spezifikationen Vorrang. In den technischen Daten des Fahrzeugs ist außerdem vermerkt, wie viel Öl bei einem Ölwechsel eingefüllt werden muss.

Welche Arten von Automatikgetrieben gibt es?

Automatikgetriebe ist nicht gleich Automatikgetriebe – man unterscheidet zwischen folgenden Typen: 

  • Automatisiertes Schaltgetriebe (ASG)
  • Doppelkupplungsgetriebe
  • Wandler-Automatikgetriebe
  • Stufenlose Automatikgetriebe

Zudem gibt es Fahrzeuge mit Kickdown oder Varianten mit Tiptronic-Schaltwippen. Bei einem automatisierte Schaltgetriebe erfolgt das Kuppeln und das Wechseln der Gänge durch hydraulische Zylinder und elektrische Stellmotoren, der sogenannten Aktuatorik. Da das Kupplungspedal im Fußraum entfällt, muss der Fahrer nur noch Gas geben oder bremsen. beziehungsweise per Schaltwippe schalten, wenn es sich um eine Halbautomatik handelt. Auch ist beim ASG ist der Gangwechsel spürbar. Anders sieht es hingegen bei Fahrzeugen mit Doppelkupplungsgetriebe aus. Hier erfolgt der Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung.

Bei einem Wandler-Automatikgetriebe kommt statt einer Kupplung ein Drehmomentwandler zum Einsatz. Die Übersetzung erfolgt nicht über Zahnräder sondern über Planetenräder. Mittlerweile gibt es Wandler-Automatikgetriebe mit 9 Gängen. Bei der Stufenlosen Automatik findet die Kraftübertragung hingegen nicht über Planeten- oder Zahnräder statt, sondern über zwei gegeneinander verschiebbare Kegel. Dies macht im Prinzip unendlich viele Übersetzungen möglich. Stufenlose Automatikgetriebe sind beispielsweise Audi Multitronic, DAF Variomatic, Durashift DVT von Ford oder Mercedes Autotronic. 

Wie bedient man ein Automatikgetriebe?

Die Bedienung von Automatikgetrieben erfolgt grundsätzlich über einen Wählhebel, der in verschiedene Schaltstellungen gebracht wird. Diese tragen die Bezeichnungen (von oben nach unten) P, R, N, D, 1, 2 und 3. P bedeutet Parken, R steht für Rückwärtsfahren, N ist die Leerlaufposition und D bezeichnet das Fahren im Dauerbetrieb. Bei manchen Fahrzeugtypen sind die Zahlen 1 bis 3 für die Gänge durch L oder S ersetzt. Bei anderen Modellen schaltet man durch das Betätigen von + und - .

Je nach Fahrzeugtyp muss noch zusätzlich ein Knopf links am Schalthebel gedrückt werden. Fahrzeuge mit S und E Knöpfen bieten weitere nützliche Funktionen. Zum Starten des Fahrzeugs muss der Wählhebel auf P stehen, die Handbremse gelöst und das Bremspedal betätigt werden. Läuft der Motor, zieht man den Hebel langsam in Position D und drückt dabei den Knopf am Schalthebel. Dann löst man das Bremspedal. Vor dem Rückwärtsfahren muss ebenfalls die Bremse betätigt werden. Um auf die Gänge 1 bis 3 zu schalten, sollte man unter keinen Umständen auf die Bremse treten.

Möchte man aussteigen, sollte man den Hebel in die Park-Position bringen, da sich der Autoschlüssel sonst nicht abziehen lässt. Sollte der Wählhebel auf N stehen und ist die Handbremse ist nicht angezogen, rollt das Fahrzeug weg. Die Schaltstellung N sollte generell nur benutzt werden, wenn das Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Bei Automatikfahrzeugen gibt es außerdem lediglich zwei Pedale, die nur mit dem rechten Fuß bedient werden: Gaspedal und Bremse.

Wie viele Gänge hat ein Automatikgetriebe?

Die Frage, wie viele Gänge ein Automatikgetriebe hat, lässt sich nicht pauschal beantworten, da die verschiedenen Automarken unterschiedliche Getriebe mit ebenso unterschiedlich hoher Gangzahl verbauen. So baut VW zum Beispiel in seine Fahrzeuge inzwischen sogar 10-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ein. Opel bevorzugt die konventionelle 6-Gang-Automatik. Der Autobauer BMW hingegen schwört heute hingegen auf 8-Gang-Automatikgetriebe des bekannten Zulieferers ZF. Derlei Automatikgetriebe werden nur bei Fahrzeugen mit längs zur Fahrtrichtung eingebautem Hinterrad- oder Allrad-Antrieb verwendet.

Die von ZF neu entwickelten 9-Gang-Automatikgetriebe hingegen werden ausschließlich in Pkws mit quer gelagertem Motor und Frontantrieb verbaut. Charakteristisch für die 9-Gang-Antriebe von ZF ist ihr gegenüber herkömmlichen Automatikgetrieben reduzierter Kraftstoffverbrauch. Mercedes baut in bewährter Tradition seine Getriebe selbst. Dazu gehört unter anderem das derzeit einzige längs eingebaute 9-Gang-Automatikgetriebe für Pkw mit Heck- und Allradantrieb.