Automatikgetriebe Reuter | Reparatur & Service

Automatikgetriebe Reuter ist Ihr spezialisierter Fachbetrieb und Service im Rhein-Main-Gebiet und Umland. Als Spezialist kümmern wir uns um sämtliche Automatikgetriebe – ganz gleich ob für deutsche Automarken wie Audi, BMW, Mercedes oder Opel oder für ausländische Fabrikate wie Chevrolet, Chrysler, Dodge, Ford, Honda, Jaguar, Jeep, Mitsubishi, Peugeot, Plymouth oder Volvo. Wir bieten Ihnen:

  • Fachgerechte Reparatur, Instandsetzung, Generalüberholung und Getriebeaustausch
  • Modifizierungen/Verstärkungen für Automatikgetriebe
  • Reparatur von Schaltschiebern
  • Drehmomentwandler-Instandsetzung
  • Gängige Austauschgetriebe für alle Automarken auf Lager

Nicht jede Autowerkstatt ist technisch oder fachlich dazu in der Lage, Reparaturen oder eine Instandsetzung an einem Automatikgetriebe durchzuführen. Wenden Sie sich daher jederzeit an uns – wir bieten Ihnen nicht nur jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet, sondern verfügen auch über das technische Equipment für sämtliche Arbeiten am Getriebe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Werkstatt in Altenstadt nahe Frankfurt am Main!

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Wir kaufen ständig defekte Altgetriebe.
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Automatikgetriebe-Reparatur

Im Hinblick auf den Verschleiß, der bei Automobilen als Gebrauchsgegenständen an verschiedensten Teilen auftritt, ist es naheliegend, dass auch ein Automatikgetriebe von Zeit zu Zeit gepflegt und gewartet werden muss. Das ist bei Fahrzeugen mit manuellem Schaltgetriebe zwar nicht anders und keine der beiden Varianten ist störanfälliger als das andere, doch unterschieden sie sich deutlich in den Kosten, die sie verursachen können.

Auch Automatikgetriebe sollten gepflegt und gewartet werden

Ein Automatikgetriebe ist in der Anschaffung preislich meist deutlich höher angesiedelt – dies gilt natürlich auch für aufwändige Reparaturen oder einen Austausch. Dank regelmäßiger Wartung und Pflege vermeiden Sie einen Getriebeschaden oder Defekte an Bestandteilen der Automatik. Reagieren Sie also am besten rechtzeitig, wenn Ihnen Ihr Automatikgetriebe Probleme bereitet, etwa wenn die Schaltvorgänge nicht mehr sauber stattfinden, sich ein Ruckeln bemerkbar macht oder es Schwierigkeiten beim Anfahren gibt. Natürlich kommt es ganz auf den Einzelfall an, ob ein Automatikgetriebe-Austausch oder -Überholung nötig wird, doch das Team von Automatikgetriebe Reuter empfiehlt: Beugen Sie vor, begrenzen Sie das Ausmaß von Schäden und vermeiden Sie unerwartete Kosten!

Automatikgetriebe: Warum Öl wechseln?

Wie Motoröl ist auch das Automatikgetriebeöl einem Alterungsprozess unterworfen und verliert nach einer bestimmten Zeit seine Viskosität. Es wird dünnflüssig und kann somit seine Funktion als Schmiermittel nicht mehr ausreichend erfüllen. Es ist dann außerdem nicht mehr dazu in der Lage, die beweglichen Teile des Automatikgetriebes kühlen und Druck aufbauen. Mit jedem Gangwechsel nimmt die Reibung am Getriebe zu und es kommt zu vorzeitigem Verschleiß. In letzter Konsequenz führt dies zum Getriebeschaden. Die Ablagerungen in zu altem Getriebeöl setzen das Getriebe und den Filter beziehungsweise das Sieb zu und beeinträchtigen seine Funktionstüchtigkeit noch zusätzlich. Zwar verweisen einige Autobauer gerade bei ihren neuesten Modellen darauf, dass ein Ölwechsel nicht mehr nötig sei – Stichwort: Lebensdauerfüllung. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass derlei Versprechen nicht immer erfüllt werden, zumal auch Faktoren wie das individuelle Fahrverhalten und Witterung einen großen Einfluss haben. 

Als Spezialist empfehlen wir Ihnen außerdem, vor dem Ölwechsel eine Spülung des Automatikgetriebes durchführen zu lassen. Damit lassen sich auch die letzten Reste des alten Öls gänzlich aus dem Automatikgetriebe entfernen. Lassen Sie den Getriebeölwechsel von einer spezialisierten Fachwerkstatt durchführen, denn diese kennt sich mit den Eigenheiten der verschiedenen Hersteller und Automarken bestens aus. Somit vermeiden Sie außerdem Fehler bei der Durchführung in Eigenregie, die zu Schäden führen könnten.   

Welches Öl für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe verwenden?

Grundsätzlich gilt, dass man für den Ölwechsel beim Automatikgetriebe nur Öle mit hoher Viskosität verwenden sollte, da nur diese die Reibung deutlich mindern und die Lebensdauer des Getriebes erhöhen. Wichtig ist natürlich vor allem, dass das dafür verwendete Getriebeöl exakt auf das betreffende Automatikgetriebe abgestimmt ist. Maßgebend ist, dass die Spezifikation oder Freigabe in der Fahrzeug-Anleitung und die Angaben auf der Ölflasche übereinstimmen. Die Hersteller-Freigabe hat dabei stets Vorrang vor den allgemeinen ACEA Spezifikationen Vorrang. In den technischen Daten des Fahrzeugs ist außerdem vermerkt, wie viel Öl bei einem Ölwechsel eingefüllt werden muss.

Welche Arten von Automatikgetrieben gibt es?

Automatikgetriebe ist nicht gleich Automatikgetriebe – man unterscheidet zwischen folgenden Typen: 

  • Automatisiertes Schaltgetriebe (ASG)
  • Doppelkupplungsgetriebe
  • Wandler-Automatikgetriebe
  • Stufenlose Automatikgetriebe

Zudem gibt es Fahrzeuge mit Kickdown oder Varianten mit Tiptronic-Schaltwippen. Bei einem automatisierte Schaltgetriebe erfolgt das Kuppeln und das Wechseln der Gänge durch hydraulische Zylinder und elektrische Stellmotoren, der sogenannten Aktuatorik. Da das Kupplungspedal im Fußraum entfällt, muss der Fahrer nur noch Gas geben oder bremsen. beziehungsweise per Schaltwippe schalten, wenn es sich um eine Halbautomatik handelt. Auch ist beim ASG ist der Gangwechsel spürbar. Anders sieht es hingegen bei Fahrzeugen mit Doppelkupplungsgetriebe aus. Hier erfolgt der Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung.

Bei einem Wandler-Automatikgetriebe kommt statt einer Kupplung ein Drehmomentwandler zum Einsatz. Die Übersetzung erfolgt nicht über Zahnräder sondern über Planetenräder. Mittlerweile gibt es Wandler-Automatikgetriebe mit 9 Gängen. Bei der Stufenlosen Automatik findet die Kraftübertragung hingegen nicht über Planeten- oder Zahnräder statt, sondern über zwei gegeneinander verschiebbare Kegel. Dies macht im Prinzip unendlich viele Übersetzungen möglich. Stufenlose Automatikgetriebe sind beispielsweise Audi Multitronic, DAF Variomatic, Durashift DVT von Ford oder Mercedes Autotronic. 

Wie bedient man ein Automatikgetriebe?

Die Bedienung von Automatikgetrieben erfolgt grundsätzlich über einen Wählhebel, der in verschiedene Schaltstellungen gebracht wird. Diese tragen die Bezeichnungen (von oben nach unten) P, R, N, D, 1, 2 und 3. P bedeutet Parken, R steht für Rückwärtsfahren, N ist die Leerlaufposition und D bezeichnet das Fahren im Dauerbetrieb. Bei manchen Fahrzeugtypen sind die Zahlen 1 bis 3 für die Gänge durch L oder S ersetzt. Bei anderen Modellen schaltet man durch das Betätigen von + und - .

Je nach Fahrzeugtyp muss noch zusätzlich ein Knopf links am Schalthebel gedrückt werden. Fahrzeuge mit S und E Knöpfen bieten weitere nützliche Funktionen. Zum Starten des Fahrzeugs muss der Wählhebel auf P stehen, die Handbremse gelöst und das Bremspedal betätigt werden. Läuft der Motor, zieht man den Hebel langsam in Position D und drückt dabei den Knopf am Schalthebel. Dann löst man das Bremspedal. Vor dem Rückwärtsfahren muss ebenfalls die Bremse betätigt werden. Um auf die Gänge 1 bis 3 zu schalten, sollte man unter keinen Umständen auf die Bremse treten.

Möchte man aussteigen, sollte man den Hebel in die Park-Position bringen, da sich der Autoschlüssel sonst nicht abziehen lässt. Sollte der Wählhebel auf N stehen und ist die Handbremse ist nicht angezogen, rollt das Fahrzeug weg. Die Schaltstellung N sollte generell nur benutzt werden, wenn das Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Bei Automatikfahrzeugen gibt es außerdem lediglich zwei Pedale, die nur mit dem rechten Fuß bedient werden: Gaspedal und Bremse.

Wie viele Gänge hat ein Automatikgetriebe?

Die Frage, wie viele Gänge ein Automatikgetriebe hat, lässt sich nicht pauschal beantworten, da die verschiedenen Automarken unterschiedliche Getriebe mit ebenso unterschiedlich hoher Gangzahl verbauen. So baut VW zum Beispiel in seine Fahrzeuge inzwischen sogar 10-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ein. Opel bevorzugt die konventionelle 6-Gang-Automatik. Der Autobauer BMW hingegen schwört heute hingegen auf 8-Gang-Automatikgetriebe des bekannten Zulieferers ZF. Derlei Automatikgetriebe werden nur bei Fahrzeugen mit längs zur Fahrtrichtung eingebautem Hinterrad- oder Allrad-Antrieb verwendet.

Die von ZF neu entwickelten 9-Gang-Automatikgetriebe hingegen werden ausschließlich in Pkws mit quer gelagertem Motor und Frontantrieb verbaut. Charakteristisch für die 9-Gang-Antriebe von ZF ist ihr gegenüber herkömmlichen Automatikgetrieben reduzierter Kraftstoffverbrauch. Mercedes baut in bewährter Tradition seine Getriebe selbst. Dazu gehört unter anderem das derzeit einzige längs eingebaute 9-Gang-Automatikgetriebe für Pkw mit Heck- und Allradantrieb.