Vom 14.12.2018 bis 01.01.2019 macht Automatikgetriebe Reuter Betriebsferien.

Drehmomentwandler Schadensdiagnose

In manchen Fällen werden Schäden an einem Drehmomentwandler spät bemerkt. Die Folgen können irreparabel sein. Deshalb empfiehlt es sich, präventiv eine Drehmomentwandler Schadensdiagnose von einem fachkundigen Spezialisten durchführen zu lassen, denn dadurch lässt sich mit Sicherheit feststellen, ob sich eine Instandsetzung lohnt, oder der Drehmomentwandler ausgetauscht werden muss.

Genaue Kontrolle der Komponenten bei Schadensdiagnose

Bei einer gründlichen Schadensdiagnose werden die einzelnen, wichtigen Komponenten im Drehmomentwandler überprüft, beispielsweise der Ölpumpendeckel. Dieser kann durch eine gebrochene Ölpumpe einlaufen. Da dieser Ölpumpendeckel nicht einfach ausgetauscht werden kann, wird dessen Oberfläche glatt gefräst, wodurch er wieder seine volle Funktion erhält. Bei zu spätem Bemerken dieses Schadens ist eine derart einfache Reparatur nicht mehr möglich. Wird bei einer Drehmomentwandler Schadensdiagnose bemerkt, dass die Einlaufbüchse der Ölpumpe eingelaufen ist, können auch Beschädigungen an der Antriebswelle entstanden sein. Daher wird anschließend die Einlaufbüchse erneuert und die Welle ausgetauscht. Auch andere Verschleißerscheinungen können durch eine Drehmomentwandler Schadensdiagnose gefunden und behoben werden, zum Beispiel ein defekter Kupplungstopf oder ein heißgelaufenes Freilaufgehäuse.

Ein Wechsel der beschaedigten Teile sinnvoller

Häufig genügt ein Wechsel der beschädigten Teile, sodass ein kompletter, kostenintensiver Austausch des Drehmomentwandlers überflüssig wird. Dies setzt jedoch voraus, dass die Schäden rechtzeitig bei einer Drehmonentwandler Schadensdiagnose erkannt werden, vor allem nach einem Getriebe- oder Kupplungsschaden.